Saisonstart – es ist noch nicht zu spät für Sommer-Jobs
Noch wehen die letzten kalten Sturmböen über Europa hinweg, doch schon bald ersetzt der Picknickkorb die Gummistiefel – in Kürze ist Ostern und somit für viele der erste Urlaub im Jahr. Für Feriengäste bedeutet das eine Zeit der Entspannung bei hoffentlich sonnigem Wetter nach einem anstrengenden, arbeitsreichen Winter. Für Animateure hingegen beginnt jetzt erst die Arbeit. Die müden Glieder werden aufgewärmt, Ferienanlagen bezogen, Programme erarbeitet. Wer den Winter genutzt hat, um sich zu bewerben, der kann sich jetzt darauf freuen, dort zu arbeiten, wo andere Urlaub machen.
Tatsächlich haben viele Reiseveranstalter ihre besten Stellen schon besetzt. Zumeist werden schließlich Animateure für die ganze Saison gesucht. So genannte “Springer”-Stellen, also kurzfristige Arbeitseinsätze in den besonders dicht gedrängten Sommermonaten, sind weniger attraktiv – der Verdienst ist deutlich geringer, die Arbeitsumstände schlechter, denn wer für nur kurze Zeit in einem eingeschworenen Team als “Aushilfe” eingesetzt wird, dem bleibt nicht viel Zeit zum Einleben.
Vakante, attraktive Stellen zu vergeben hat hingegen noch Happy Family Animation. Neben Saisonjobs bietet das Kölner Unternehmen auch viele Sommer-Jobs an – und gerade in diesem Bereich sind noch viele interessante Stellen offen. Voraussetzung: Bewerber sollten mindestens sechs Wochen am Stück Zeit haben. Frühester Beginn für einen Sommer-Job ist der 23. Juni 2008, aber auch ein späterer Beginn ist möglich. Je nach Profil des Bewerbers sind individuell abgestimmte Einsätze als Kids-Animateur/in, als Youngsters-Animateur/in, als Family-Animateur/in oder als Sports-Animateur/in möglich.
Wer sich bei Happy Family Animation bewerben möchte, kann das direkt hier online tun. In einem persönlichen Gespräch wird dann mit dem Bewerber telefonisch besprochen, welcher Job für ihn am besten passt. Per E-Mail folgt dann ein individuelles Jobangebot, in dem Einsatzort und -zeitraum sowie Gehalt, Arbeitszeiten usw. festgelegt werden. Fixiert wird das Ganze in einem Arbeitsvertrag nach deutschem Recht. Schließlich wird der frisch gebackene Animateur bei einem speziellen Job-Training auf seine sommerliche Tätigkeit vorbereitet.
Pessimismus ist also nicht angebracht – wer noch als Animateur im Sommer arbeiten möchte, der muss sich nicht als “Aushilfsbetreuer” wöchentlich über die Landkarte hetzen lassen. Wer eigenverantwortlich und kreativ mit Gästen in Hotels, in Feriendörfern oder auf Campingplätzen arbeiten möchte, braucht nicht bis nächstes Jahr zu warten – die Bewerberrunde ist noch offen!
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